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Wissen schafft Arbeit

Das Land Bremen ist ein starker Wirtschaftsstandort – und hier findet sich zudem eine hervorragende Hochschullandschaft.

Zusammengenommen kann dies für beide Bereiche ein echter Vorteil sein. Die Hochschulen können von der Zusammenarbeit mit hiesigen Unternehmen profitieren und – wie beim Beispiel EcoMat – bessere Forschungsbedingungen erreichen. Die Unternehmen wiederum profitieren von der Forschung „vor Ort“, den kurzen Wegen zu Innovationen und den hochqualifizierten Fachkräften, die an der Uni und den Hochschulen in Bremen und Bremerhaven ausgebildet werden.

Kurzum: Eigentlich eine WinWin-Situation für die Wirtschaft auf der einen und die Wissenschaft auf der anderen Seite – die sich allerdings noch ausbauen und besser nutzen lässt.

Die an unseren Hochschulen ausgebildeten jungen Menschen auch tatsächlich in Bremen zu halten, um dem wachsenden Fachkräftemangel unserer Unternehmen entgegenzuwirken, ist dabei die eine Aufgabe. Die andere lautet, die generelle Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft weiter zu fördern. Denn insbesondere von einer Weiterentwicklung des Wissens- und Technologietransfers profitieren nicht nur Unternehmen und Hochschulen – sondern der Standort Bremen als Ganzes.

Wie das am besten gelingen kann, darüber wollen wir sprechen – mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaftsförderung, aber vor allem auch mit dem Publikum.

  • Wie können Wissenschaft und Wirtschaft noch besser verknüpft werden?
  • Wie können Studierende als Nachwuchskräfte hier besser eingebunden werden? Und welche Möglichkeiten gibt es, die künftigen Fachkräfte über das Studium hinaus am Standort zu halten?
  • Wie können kleine und mittlere Unternehmen besser eingebunden werden und profitieren?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, um die Akteure besser zu vernetzen?
  • Wie kann die Politik hier unterstützend eingreifen?

Ort/Zeit

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 18.30 Uhr
im „Kwadrat“, Raum Hanse
Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28199 Bremen