Autor: IGBAU Weser-Ems

Mitmachscouts – für Vielfalt und Toleranz

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, das IG BAU Projekt „Die Mitmachscouts – für Vielfalt und Toleranz“ startet vom 21. bis 23. September 2018 in Walsrode mit dem ersten Workshop. Wir alle wissen: Der Rechtspopulismus breitet sich wie eine Seuche in Deutschland aus. Inzwischen versuchen gewerkschaftsfeindliche Gruppen auch in den Betriebsräten Fuß zu fassen. Wir dürfen nicht länger zusehen: Es wird höchste Zeit, dass wir auch vor Ort – in den Bezirksverbänden, den Betrieben und auf den Feldern – zeigen, dass wir, die Mitglieder der IG BAU – für eine solidarische Gesellschaft eintreten, aktiv sind für Vielfalt und Toleranz. In drei Workshops wollen wir nicht nur über Fremdenfeindlichkeit, Rechtspopulismus und Diskriminierung sprechen, sondern uns vernetzen, konkrete Aktionen für eine tolerante Gesellschaft entwickeln und gemeinsam vor Ort umsetzen. Weitere Informationen Wir suchen noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die sich beteiligen wollen! Flyer Mitmachscouts Niedersachsen [PDF]. Anmelden und mitmachen Melde Dich in deiner Region bremen@igbau.de oder unter sabine.katzsche-doering@igbau.de an. Mit kollegialen Grüßen Sabine Katzsche-Döring

1. Mai 2010

Sprechstunden Mitgliederbüro Lingen

Der Persönliche Kontakt, das ehrliche Vieraugengespräch; Gewerkschaftsarbeit mit und für die Basis. Der Bezirksvorstand Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim nutzt seine Berufserfahrungen der verschiedenen Branchen und die Erfahrungen ehrenamtlicher Gewerkschaftsarbeit in Personalunion zur Beratung und Kontaktpflege mit Ratsuchenden. Probleme am Arbeitsplatz oder mit dem Arbeitgeber und / oder Informationsaustausch. Dein Anliegen ist uns wichtig, wenn es dir wichtig ist. Nimm dir Zeit und profitiere von unserem Angebot. An folgenden Terminen sind wir im Mitgliederbüro in Lingen in der Kaiserstrasse 2 ohne Anmeldung persönlich zu erreichen. Die Termine findest du in der Übersicht: Termine Bezirksverband Osnabrück-Emsland Sprechstunden Mitgliederbüro Lingen [PDF]

Internationaler Tag der Gebäudereinigung

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ruft zu Respekt gegenüber Gebäudereinigerinnen und Gebäudereinigern auf. Sowohl Arbeitgeber wie deren Kunden tragen Verantwortung für die Menschen hinter der Reinigungsarbeit. „Dienstleistung gehört zur Wertschöpfung dazu. Ohne gründliche Reinigungsleistung gibt es keine Autoproduktion, Forschung, Operationen oder Zeitungen. Sauberkeit ist in vielen Bereichen wie Hightech und Medizin sogar die Grundvoraussetzung dafür, dass Produkte überhaupt hergestellt werden können. Trotzdem wird die Arbeit kaum gewürdigt!“, sagte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Ulrike Laux anlässlich des morgigen Tags der Gebäudereinigung.

Gemeinsam gegen schwarze Schafe

Arbeitskreissitzung des Bündnisses gegen Schwarzarbeit in der Gebäudereinigung Gemeinsam haben das Bundesministerium der Finanzen, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften der besonders betroffenen Wirtschaftszweige Bündnisse gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung geschlossen. Am 16. Mai fand für den Bereich Gebäudereinigung die Arbeitskreissitzung in Köln statt. Das bundesweite Bündnis Gebäudereiniger besteht aus Vertretern der Generalzolldirektion Finanzkontrolle Schwarzarbeit, des Bundesministeriums der Finanzen, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesinnungsverbands Gebäudereiniger-Handwerk und der IG Bauen-Agrar-Umwelt. In den bisherigen Arbeitskreissitzungen verständigten sich die Bündnispartner zum Beispiel darauf, gemeinsame Merkblätter herauszugeben, welche die Prüfungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit erleichtern soll. Viele Themen standen auf der Tagesordnung, es war eine konstruktive Sitzung. Quelle: https://www.igbau.de/gemeinsam-gegen-schwarze-schafe.html Bild: Zoll

DGB-Bundeskongress 2018

Eine knappe Woche DGB-Bundeskongress ist heute zu Ende gegangen. „Wir senden eine klare Botschaft“, sagte der DGB-Bundesvorsitzende Reiner Hoffmann zum Abschluss. „Die Arbeit der Zukunft gestalten wir. Wir sind die Experten. Gute Arbeit gibt es nur mit Tarifvertrag, mit Mitbestimmung und starken Gewerkschaften.“ Und Hoffmann betonte noch einmal eine wichtige Forderung des 21. Parlaments der Arbeit: „Die Arbeit muss zum Leben passen. Deshalb: Hände weg vom Arbeitszeitgesetz!“